Optometrie

Der Begriff Optometrie ist griechischen Ursprungs und setzt sich aus opt, der Lehre vom Sichtbaren, sowie metron, Zählung oder Messung, zusammen. Entsprechend führen Optometristen ausführliche Messungen durch, um ein optimales Sehergebnis für ihre Kunden zu erzielen. Dabei werden neben den üblichen Bestimmungen der Sehschärfe z.B. auch Funktionsteste und Visualtrainings angeboten. Auch die Mess- und Korrektionsmethodik nach Hans-Joachim Haase (MKH) im Bereich der Winkelfehlsichtigkeit kommt zum Einsatz. Farben-, Dämmerungssehen sowie Abbildungsfehler höherer Ordnung werden mit modernsten technischen Geräten gemessen.

Neben einem optimalen Sehergebnis steht bei diesen Verfahren und Messungen immer auch das frühzeitige Erkennen von Auffälligkeiten im Fokus des Optometristen. Brigitte und Hannes Kronwinkler führen als Diplom Ingenieure (FH) Augenoptik den Titel des Optometristen.

Zudem verfügt das Ehepaar über fundierte Kenntnisse zu Anatomie und Funktion des Auges sowie des Sehzentrums und beherrscht die Messmethoden zum Auffinden von Unregelmäßigkeiten. Durch Fortbildungsmaßnahmen sind Brigitte und Hannes Kronwinkler zudem in der Lage, die beim Sehen im Auge und im Gehirn ablaufenden Prozesse noch exakter nachzuvollziehen. Mittels besonderer Messmethoden können sie so die Ursachen von Abweichungen vom Idealzustand ermitteln.

Optik Kronwinkler verfügt sowohl über die personellen wie auch technischen und räumlichen Vorraussetzungen, diese umfangreichen Messungen mit bestmöglicher Genauigkeit durchzuführen.